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Ein kurzer Bericht über den Fortschritt in Lagalomi (von Schwester Stella)


Nach einer Pause von drei Monaten besuchte ich Lagalomi mit Schwester Emily.
Es war ein wunderbarer Besuch und wir verbrachten nahezu einen halben Tag diskutierend und besichtigten dann die Fortschritte in Lagalomi. In meinen Bericht werde ich auch den Inhalt der Diskussion mit dem Verwalter einbringen und auch das, was die Leute mir berichtet haben.
Zu meiner Überraschung sah ich, dass die Zeltklinik in ein Lehmgebäude eingezogen ist, das sehr nett aussieht. Da die Medikamente nur in geringer Anzahl zur Verfügung stehen, kommen viele Patienten zur Behandlung in die Klinik in Karro (weiter Fußmarsch). Dank der Projektleitung bekommen die Menschen Medikamente in Karro. Sie zahlen einen Prozentsatz des Medikamentenpreises, so dass sie den Wert zu schätzen wissen. Das eingenommene Geld wird benutzt um die Vorräte der Medikamente aufzustocken.

Vorderansicht Klinik

Vorderansicht der Klinik

In Zukunft wird die derzeitige Krankenschwester von der Regierung zurückgenommen und eine Juniorschwester wird eingestellt um erste Hilfe zu leisten. Für weitere Behandlungen müssen die Menschen nach Karro.
Vorschlag: Es wäre eine großartige Idee, zwei Solarlampen und einen Spannungswandler zu installieren, damit nächtliche Notfallpatienten und Geburten hier betreut werden können. Außerdem können die Menschen hier ihr Handy aufladen (einige von ihnen besitzen ein Handy, so dass sie nicht von der Welt abgeschnitten sind.

Seitenansicht Klinik

Seitenansicht der Klinik

Sie hat ein Zementfundament und einen Zementfußboden, aber Holzwände und ein Wellblechdach.
Ich war überrascht, drei neu erbaute Moscheen zu sehen, in denen die Menschen gemeinschaftlich beten können. Die Muslime in Lagalomi schrieben einen Bittbrief an ihre Mitbrüder in Dembi Dollo und die muslimischen Freunde leisteten einen Beitrag zum Wellblechdach. Die Muslime bauten die Moscheen – ebenso wie ihre Häuser – selber.

Moschee

Eine der drei im Bau befindlichen Moscheen

Wie ich gesehen habe, wird es demnächst drei Moscheen geben. Aber es ist auch Grund und Boden für eine christlich orthodoxe Kirche reserviert.
Ein Landwirtschaftsbüro wird von der Regierung in Lagalomi eingerichtet, um den Menschen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Ein landwirtschaftlicher Helfer überwacht die Anpflanzungen neuer Bäume (vorhandene Bäume werden für den Hausbau geschlagen).

Landwirtschaftsbüro

Der Rohbau des Landwirtschaftsbüros

In Kürze wird die Regierung ein tierärztliches Büro eröffnen, um den Menschen bei tierärztlichen Impfungen und Impfungen zu helfen.

Tierarzt

Tierärztliches Büro im Rohbau

Es finden sich sogar einige ökonomische Aktivitäten, sieben kleine Geschäfte sind bis heute entstanden Sie helfen der Gemeinschaft einen örtlichen Markt zu entwickeln. Menschen in Lagalomi tauschen bereits Waren mit Menschen aus Karro. In Lagalomi ist schon ein Stück Land für einen Markt vorgesehen.

erstes Geschäft

Das erste Geschäft, das in Lagalomi entstand

Schon 105 Häuser wurden mit der finanziellen Unterstützung der Bartholomäus-Gesellschaft komplett fertig gestellt.
Es ist beeindruckend zu sehen, wie hart die Menschen in Lagalomi arbeiten, um ihre eigenen Häuser zu bauen. Wir liefern Wellblechdächer, Türen, Fenster und Nägel und die Menschen helfen sich gegenseitig ihre Häuser aufzubauen.
Fünf Jungen haben bereits das 10. Schuljahr absolviert, und zwei Mädchen beendeten ihr 9. Schuljahr. Es erscheint mir eine wunderbare Idee, wenn wir sie in bestimmten Bereichen ausbilden könnten. Wenn wir einen Kindergarten starten, könnten die Mädchen dort unterrichten. Wir sollten die örtlichen Ressourcen nutzen, damit die Menschen ihr eigenes Leben aufbauen können.

Das erste Haus

Ein Mann, der sein eigenes Haus baut

Familie

Eine Familie vor ihrem fertig gestellten Haus

 

neues Haus

Ein komplett neu erstelltes Haus

Zu meiner Überraschung stellte ich fest, dass die Menschen die Schule renovierten. Das alte Gebäude bestand aus Gras und war absolut undicht. Die Menschen beschwerten sich bei der Regierung, dass ihre Kinder nicht im Regen sitzen könnten. Die Regierung erklärte sich bereit, einige Wellblechdächer aus altem Bestand zu liefern und alle Familien brachten Holz und erbauten gemeinsam ihre neue Schule.

Schule

Die Schule im Bau

Blick

Ein Blick aus der Ferne auf zwei Klassenräum

Stella

Sr. Stella und Schüler

Rückansicht

Die Rückansicht der Schule

Die Brücke, die Karro und Lagalomi verbindet, sieht großartig aus. Leider war es schon dunkel und ich konnte keine Fotos aufnehmen. In meinem nächsten Report werde ich eine Ansicht der Brücke zeigen.
Alle fünf Brücken sind nahezu fertig, allerdings noch nicht für die öffentlichkeit zugänglich
Zu guter Letzt: Vor drei Wochen wurden Linsen und öl von den Helpers of Mary als Nahrungsmittelunterstützung verteilt. Die Regierung gab den Menschen schon fünf unterschiedliche Sämereien, die bereits gesät wurden.

Jede Familie erhielt 2kg Linsen

Jede Familie erhielt 2kg Linsen

Verteilung der Oelsamen

Verteilung von Ölsamen

 

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Lagaloumi darf nicht sterben – Eine Begegnung mit Hungerflüchtlingen in Äthiopien

Am 4. Juli 2010 landen wir (Christian Hartmann aus Berlin, Inge Spratte-Marzouk, Adnen Marzouk, Bernd Pulsfort aus Lingen und ich) wohlbehalten in Addis Abeba. Gleich am nächsten Morgen packen wir wieder unsere Koffer und machen uns im Jeep in Begleitung von Schwester Udaya auf den Weg ins 750 km westlich entfernte Dorf Sakko, wo die Helpers of Mary seit 1998 tätig sind. Sakko liegt ca. 60 km vom Sudan entfernt im Gebiet des Volkes der Oromo, das im Westen, Osten und Süden äthiopiens siedelt.
Es ist bereits dunkel, als wir unser Nachtquartier bei den Marys in Konchi erreichen. Durchgeschüttelt von der schlaglochreichen Fahrt über den pistenähnlichen Highway und mit Gliederschmerzen fallen wir bald in den Schlaf.

Bewohner von Lagaloumi

Am nächsten Morgen geht es zeitig weiter; noch 350 km Piste liegen vor uns. 60 km vor Sakko halten wir an einem reißenden Fluß, dessen braun-schlammige Wassermassen wenige Meter weiter als tosender Wasserfall 30 Meter in die Tiefe stürzen.

Am Flußufer baden Frauen und waschen ihre Kleider. In Sichtweite entlang der Straße entdecken wir eine kleine Siedlung, bestehend aus ca. 70 erbärmlichen plastik- und grasgedeckten Hütten, aus denen uns abgemagerte Menschen entgegen laufen. Erst mustern sie uns scheu, dann bitten sie um Geld und Essen. Wir erfahren, es sind Flüchtlinge aus der Region Harar in Ostäthiopien (1.200 km entfernt), einem Steppengebiet im Grenzland zu Somalia. Wegen der Dürre der letzten Jahre dort und der anhaltenden Hungersnot hat die Regierung diese Menschen zu Tausenden in die regenreicheren und fruchtbareren westlichen Landesteile umgesiedelt, aber sie sich dort selbst überlassen.

Bewohner von Lagaloumi

Diese 70 Familien (450 Personen) haben nur das, was sie am Leibe tragen, Wasser und täglich eine Hand voll Mais. Nach kurzem Aufenthalt fahren wir weiter, um nicht in der Dunkelheit in Sakko ankommen zu müssen, denn die letzten 16 km sind halsbrecherisch – ein vom Dauerregen ausgewaschener Schlammpfad, der serpentinenreich über steil abfallende Gebirgskämme führt. Während wir noch vor Beginn der Dämmerung in Sakko ankommen, verspricht uns Schwester Udaya für den morgigen Tag eine besondere überraschung – nichts wird verraten.
Die Nacht bleibt trocken, so dass wir am nächsten Morgen zügig ins 13 km entfernte Dorf Karro gelangen, wo die Marys ein Krankenhaus und eine Schule unterhalten. Schwester Stella, die Oberin von Sakko, zeigt uns ihren Traktor, dessen Anhänger mit 15 kubikmetergroßen, plastikverschnürten Ballen beladen ist. Es sind Wolldecken und Lebensmittel für 770 Familien, 6.000 Menschen, ebenfalls Hungerflüchtlinge aus der Region Harar, die zwei Monate zuvor umgesiedelt wurden und nun 11 km entfernt an einem Flußlauf namens Lagaloumi (Zitronenfluß) campieren.

  • Krankheit Krankheit

    Lagaloumi

  • Krankheit Krankheit

    Zelte und Hütten

  • Krankheit Krankheit

    Bewohner vor ihrer Hütte

  • Krankheit Krankheit

    (Bildunterschrift)

  • Krankheit Krankheit

    medzinische Untersuchung

  • Krankheit Krankheit

    Bewohner von Lagaloumi

Nach halbstündiger Jeepfahrt erreichen wir das Lager (der Traktor braucht anderthalb Stunden) und können nicht glauben, was wir sehen.
Knapp 800 Behausungen der erbärmlichsten Art: Hütten, bestehend aus vier dürren Holzstelzen und einer Plastikplane als Dach, dienen als Unterkunft. Als unser Jeep in die Siedlung einfährt, strömen Tausende in Lumpen gehüllte Kinder, Männer und Frauen auf den Hauptplatz vor einem grossen UNICEF-Zelt zusammen, um die Schwestern und uns zu begrüßen und in Erwartung der Wolldecken (à 7 Euro) und der Lebensmittelrationen für die Kinder. Die Nächte unter freiem Himmel werden mit 7 Grad Celsius kühl hier, und eine Decke pro Familie muss reichen als Schutz vor der Kälte. Die zehn Regierungsbeamten, alles Einheimische, erklären uns in Kürze die Hintergründe der Umsiedlung und wie die Versorgung der Hungerflüchtlinge organisiert wird. Durch die Dürre der letzten Jahre im Ogaden und in der Region Harar haben Millionen Menschen ihre Lebensgrundlage verloren; Hunderttausende sind verhungert und verdurstet. Im Rahmen eines gewaltigen Umsiedlungsprogramms hat die Regierung große Teile der mehrheitlich muslimischen Oromo-Bevölkerung Ostäthiopiens in den wasserreichen (christlichen) Westen transportiert und in unkultivierten, wilden Gebieten ausgesetzt. Den Hungerflüchtlingen sollen kleine Parzellen Waldland zum Roden und Beackern zugewiesen werden, allerdings ohne die dazu notwendigen Geräte wie äxte, Pflüge usw. bereit zu stellen, sodass die Urbarmachung des Landes kaum vorankommt.

Im großen Zelt (eine Leihgabe von UNICEF) geben die Regierungsbeamten Lebensmittelrationen und einige Medikamente aus: 15 kg Mais und 1,20 Euro pro Familie im Monat. Das ist alles. Die Menschen sind ansonsten völlig sich selbst überlassen. Ihre Heimat werden sie nicht wieder sehen. Die Lage im Camp Lagaloumi ist katastrophal. Neben der monatlichen Maisration gibt es nichts zu essen außer Blättern und Kräutern. Täglich sterben vier bis sechs Kinder an Hunger oder Mangelerscheinungen; sie werden zusammen in Sandgruben bestattet.

Die Marys versuchen, mit den Regierungsbeamten zusammen zu arbeiten und zu helfen, so gut sie können. Einmal pro Woche besuchen sie das Camp, geben Medikamente aus und verteilen einen Cocktail aus Weizen, Zucker, Buchweizen und Linsen sowie Erdnüsse und etwas Öl an alle Kinder unter sieben Jahre, um der Mangelernährung entgegenzuwirken (über 1.000 Kinder). Allerdings läuft alles unter der Aufsicht der Beamten, die die Essensrationen gelegentlich weiterverkaufen und das Geld in die eigene Tasche stecken. Ebenso werden wir es erleben beim Verteilen der Wolldecken.


Als wir eintreffen, ist es 11 Uhr, und es liegt eine brütende Hitze von 33 Grad Celsius über dem staubigen Camp. Um 12 Uhr trifft endlich der Traktor, den die Bartholomäus-Gesellschaft vor sechs Jahren finanziert hat, mit den Decken ein. Die Menschen stehen schon seit einer Stunde in der Hitze an vier Ausgabestellen Schlange. Die Regierungsbeamten stellen sich mit Namenslisten auf und rufen die einzelnen Familien auf. Die Meisten (90%) sind Muslime, knapp 10% orthodoxe Christen. Angesichts dieser Menschenmassen, der Hitze, die immer weiter ansteigt, und des Wassermangels ist die Disziplin der Menschen erstaunlich (oder ist es Apathie?). Geduldig harren sie in der prallen Sonne aus, bis sie freudestrahlend ihre Decken in Empfang nehmen können. Inge, Christian, Bernd und ich sind erschöpft, als um 16 Uhr alle Decken ausgegeben sind; nur sieben sind übrig geblieben. Adnen, der alles mit seiner Kamera festgehalten hat, ist ebenfalls k. o. Aber noch ist unser Besuch im Camp nicht zu Ende; Mitglieder aller Familien, ungefähr 3.000 an der Zahl, versammeln sich auf dem Hang eines Hügels und setzten sich ins Gras. Schwester Stella spricht jetzt zu ihnen – über ihre Leiden, ihr Elend, ihre hungernden Kinder, aber vor allen Dingen macht sie den Leuten Mut. Sie spricht auch über die Hoffnung auf eine bessere Zukunft: "Wir, die Marys, und unsere Freunde hier aus Deutschland werden euch beistehen." Die 3.000 jubeln und klatschen, einige küssen uns die Hände oder umarmen uns. Uns steigt die Schamröte ins Gesicht; verlegen sind wir, und wir fühlen uns hilflos. Die vorher noch ängstlichen Kinder lachen und hängen sich an uns wie die Kletten. Langsam nur löst sich die Menge auf; alle gehen mit ihren neuen Decken zurück nach Hause in ihre Plastikhütten.


Wir besteigen wieder unseren Jeep, um nach Sakko zurück zu fahren. Aber die Abfahrt verzögert sich um eine halbe Stunde. Die Regierungsleute schachern mit Schwester Stella um die verbliebenen sieben Decken. Entweder die Decken oder ein "Trinkgeld" wollen sie. Aber Schwester Stella bleibt hart und setzt sich durch. Für jeden eine Cola, aber kein Geld und keine Decken. Schwester Stella ist eine unglaubliche Frau, klein, zäh, herzlich, scharfsinnig und fromm dazu; ein Organisationstalent erster Klasse, ein Energiebündel, das mit fünf Stunden Schlaf auskommt, abends um 23 Uhr schlafen geht und morgens um 4:30 Uhr schon wieder in der Kapelle sitzt und betet.
Ziemlich erschöpft erreichen wir um 19 Uhr endlich wieder unser Heim in Sakko, voll mit Eindrücken. Wir haben das Gefühl, das Erlebte sei nur ein Film gewesen, so unvorstellbar und unglaublich ist es. Bis spät in die Nacht sitzen wir mit den Schwestern Stella, Udaya, Lourds und Emilie zusammen und reden über die Leute in Lagaloumi, die 770 Decken, die 15 kg Mais und die 1,20 Euro monatlich für jede Familie, die wöchentlichen Päckchen mit Kraftnahrung für die Kinder und die etwas korrupten Regierungsbeamten, die aus der Not dieser Menschen noch Profit schlagen und die niemand kontrolliert. Hoffnungslos geht dieser Abend zu Ende, keine Perspektiven für Lagaloumi, die Schwestern haben keine Mittel zu helfen, wir auch nicht, nur eine Decke gegen die Kälte der Nacht, für sieben Menschen...
Um 3 Uhr werde ich wach. Es blitzt und donnert, ein Tropengewitter, wie ich es selten erlebt habe. Es schüttet wie aus Eimern bis 6 Uhr in der Frühe. Mit dem Schlafen ist es vorbei. Ich setze mich auf die regengeschützte Veranda, höre dem praßelnden Regen zu und denke an die Menschen in Lagaloumi unter ihren Plastikplanen. Die neuen Decken werden klatschnaß sein. Was ist mit den Kindern, den Säuglingen und Schwangeren, den Greisen...? Das Grübeln beginnt. Am Morgen, schon vor dem Frühstück, beginnen wir mit den Schwestern zu überlegen, wie man den Menschen in Lagaloumi nachhaltig helfen könnte. Bald sind wir uns einig: Als erstes brauchen die Familien ein festes Dach über dem Kopf, eine Fachwerk-Lehmhütte mit dichtem Wellblechdach, das vor Regen und Sonne schützt. Die meisten Menschen in Äthiopien leben in solch einfachen Häusern. Die Baukosten sind gering, ca. 250 Euro kostet solch ein Häuschen. Für insgesamt 200.000 Euro könnten für alle 750 Familien wetterfeste Quartiere gebaut werden, eine einfache Moschee, eine kleine Kirche und ein Schulhaus. Die medizinische Versorgung könnten die Schwestern übernehmen. Eine Woche später diskutieren wir unsere Idee mit der Generaloberin Schwester Leela in Addis Abeba noch einmal. Sie selbst hat sich ebenfalls ein Bild gemacht von der Lage in Lagaloumi und ist mit unserem Plan einverstanden. Die vier Schwestern aus Sakko sollen das Projekt beaufsichtigen, die Flüchtlinge organisieren und sie in den Aufbauprozess einbeziehen.


Wie wir die 200.000 Euro zusammen bekommen sollen, fragt Schwester Leela. Das wissen wir auch noch nicht, bemerken wir, aber irgendwie wird es klappen, ganz sicher! 1.300 Freunde und Mitglieder der Bartholomäus-Gesellschaft stehen hinter uns – und Glaube versetzt Berge. Das haben wir in Indien und Äthiopien schon vielfach erfahren. Die 6.000 Hungerflüchtlinge von Lagaloumi werden leben, und sie werden eine bessere Zukunft haben, das haben wir uns geschworen.

Dr. Ernst Pulsfort

1. Vorsitzender
Bartholomäus-Gesellschaft e. V.

Spenden werden erbeten auf das Konto der Bartholomäus-Gesellschaft,
Sparkasse Mainfranken
BLZ 790 500 00
Kontonummer 270 100 555
Verwendungszweck: „Hungerflüchtlinge Lagaloumi“.

Spendenquittungen werden am Jahresende zugeschickt (bitte vollständige Adresse angeben).

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